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Gleichberechtigt sind die Salzburgerinnen noch lange nicht

Geschrieben von Mag. Ernestine Depner-Berger am .

Nach wie vor ist der Wiedereinstieg nach der Karenz für viele Frauen eine Hürde, sie haben es schwer. Das erste Salzburger Frauenbarometer zeigt: jede Fünfte verdient nach der Karenz weniger. 15 Prozent müssen einen Job annehmen, der nicht der eigenen Qualifikation entspricht. Von einer Gleichberechtigung „Mann/Frau“ kann noch nicht ausreichend die Rede sein. Rund ein Drittel der Frauen fühlt sich generell „voll und ganz/eher schon“ gleichberechtigt, jedoch 56% der Männer.

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LTW Salzburg: schleppender Wahlkampf

Geschrieben von Mag. Ernestine Depner-Berger am .

Der Wahlkampf wird rund 14 Tage vor dem Urnengang unverändert durch die Finanzaffaire geprägt. Sachthemen spielen kaum eine Rolle. 54% der Salzburger Wähler können nicht erkennen, welche Partei den besten Wahlkampf führt. Am besten schneiden die Grünen in punkto Wahlkampf ab.

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Umfrageergebnis "Schipiste"

Geschrieben von Mag. Ernestine Depner-Berger am .

Der Winter ist endlich vorbei, die Sonne scheint. Die Frage war, mit welchem Spitzenpolitiker man am liebsten auf die Schipiste möchte - oder keinesfalls. Das Ergebnis ist ein klares: 45% der Umfrage-Teilnehmer wollen keinesfalls einen Schitag mit HC Strache verbringen. Jeder Zweite möchte mit Eva Glawischnig auf die Schipiste. Bundeskanzler und Vizekanzler liegen weit abgeschlagen in der Gunst. Das IGF-Team dankt allen Teilnehmern!

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LTW Salzburg: hohes Politikinteresse - große Enttäuschung

Geschrieben von Mag. Ernestine Depner-Berger am .

Die Finanzaffaire ließ das Wähler-Interesse an der Politik spürbar steigen. Derzeit sind 79% der Salzburger sehr/eher an der Politik, dem politischen Geschehen interessiert. Vor der Finanzaffaire lag das Interesse bei 50%. Groß ist die Enttäuschung: 55% der Wähler sind von der Partei, der sie bei der Landtagswahl 2009 ihre Stimme gegeben haben, enttäuscht. Die ÖVP-Wähler von 2009 sind in noch höherem Ausmaß enttäuscht (68%) als die SPÖ-Wähler (55%).

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Auswirkungen des Finanzskandals

Geschrieben von Mag. Ernestine Depner-Berger am .

Die IGF-Umfragen seit Beginn der Finanzaffaire zeigen das gleiche Bild negative Stimmungsbild wie zu Beginn. Die bisherigen Erkenntnisse des Untersuchungsausschusses haben für die Wähler noch nicht zu mehr Klarheit geführt. Unverändert geben 70% der Wähler SPÖ und ÖVP gleichermassen die Verantwortung für dieses Desaster. Verunsicherung und Vertrauensverlust sind so hoch wie nie. 50% der Salzburger wissen noch nicht, wen sie wählen werden.