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Unmut der Wähler

Geschrieben von Mag. Ernestine Depner-Berger am .

61 Prozent der Befragten fühlen sich von den Politikern nicht gut vertreten. 30 Prozent der Wähler haben das Gefühl, sowieso nichts verändern zu können. Es fehlt zunehmend an dem Verständnis der Politiker für die Anliegen der Bevölkerung, was den Nichtwähleranteil steigen lässt und Chancen für "Protestparteien" und neue Parteien eröffnet, so GF Ernestine Depner-Berger.

Politisches Desinteresse ist nicht schuld an der immer geringer werdenden Wahlbeteiligung, denn 82 Prozent der Befragten sind "grundsätzlich an der Politik/dem politischen Geschenen interessiert". Die "Sonntagsfrage" als Momentaufnehme signalisiert zwar die Stimmungslage, ist jedoch nicht ausreichend geeignet, alle Aspekte respektive Ursachen für den Wählerschwund aufzuzeigen.

IGF-Presseaussendung (pdf)