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Der „emotionale“ Kampf um die Hofburg

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Die klassische Markt- und Meinungsforschung ist sich der Grenzen der herkömmlichen Befragungen bewusst. Zumal der rein rational agierende Wähler als widerlegt gilt und Emotionen oft unterhalb der Wahrnehmungsschwelle als die wahren Entscheidungsträger gehandelt werden. Menschen können auch nicht gut Auskunft über ihre unbewussten Entscheidungsprozesse geben, die in ihnen anlässlich der bevorstehenden Bundespräsidentschaftswahl ablaufen. Das IGF hat in Zusammenarbeit mit Mag. Christina Beran – einer Spezialistin für Neurostrategieberatung – eine neue Testmethode entwickelt.

EmOpIn-Types misst ausschließlich den emotionalen Zugang zu den Bundespräsidentschafts-Kandidaten. Das „Rennen“ um die Hofburg ist spannend wie nie, zumal sich fünf Kandidaten bewerben und die aktuelle „Tagespolitik“ weit mehr Rolle spielt als bei früheren Wahlgängen.

Downloads:

EmOpIn-Types BP-Wahl

 Ausschnitt aus Report Spezial